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Fortuna war Wolfgang Gonschorek hold gesonnen

 

Beim turnusgemäßen Oktoberschnellturnier waren einige Topfavoriten und Bundesligaspieler wegen Urlaub nicht anwesend. Ohne die bisherigen Sieger Anet und Thomas Gempe sowie Bruno Kreyssig (alle SG Leipzig) rechneten sich die Mitfavoriten und ebenfalls in diesem Jahr auf dem Siegerpodest gestandenen Einheimischen Wolfgang Gonschorek und Gerd Hochfeld Medaillenchancen aus.

Nach einer überraschenden Niederlage von Wolfgang Gonschorek (Frohburg-4 P.) gegen Joachim Haase (Altenburg) stand dann im Schlussgang das Glück ihm beiseite. Jörg Bischoff brachte seinen Vereinskollegen an den Rand einer Niederlage, doch der Routenier zog noch mal den Kopf aus der Schlinge und konnte als Sieger das „Treppchen“ besteigen. Dadurch verpasste J. Bischoff (Frohburg-3 P.) seinen ersten Sieg in der langjährigen Schnellschachserie und musste sich mit der „Holzmedaille-4.Pl.“ zufrieden geben. Silber gewannen punkt- und wertungsgleich Joachim Haase (Altenburg) und Gerd Hochfeld (Frohburg-beide 3,5 P.). Unter die „Top 9“, wo es noch Wertungspunkte für den Pokal am Jahresende gibt, reihten sich ab Rang fünf: Bernd Mielcarek (3 P.), Steffen Jähne (2,5 P.), Siegfried Thon (2,5 P.) Juri Bondarew (2,5 P. alle Frohburg) und Helmut Behnke (Altenburg-2 P.) ein. Ohne Wertungspunkte blieben auf den Plätzen zehn und elf: Dirk Krause (2 P.) und Peter Tauchmann (1, 5 P. beide Frohburg).

Gonschorek Thon

Zuletzt aktualisiert: 24. Oktober 2016
 

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